Mietbedingungen

Mietbedingungen & AGB´s

  • Der Mieter verpflichtet sich zur sorgfältigen Behandlung des Wohnwagens sowie der Innenausstattung.
  • Der Mietvertrag ist verbindlich.
  • Bei Abschluss des Vertrages ist eine Anzahlung von 20 %, mindestens aber 200,00 €, des Mietpreises fällig.
  • Der Restbetrag des Mietpreises sollte innerhalb von 14 Tagen vor Übernahme des Caravans per Überweisung auf unserem Bankkonto eingehen.
  • Ebenso wird eine Kaution von 1000,–€ bei Abholung des Wohnmobils fällig.
  • Die Rückzahlung der Kaution erfolgt nach Endabnahme des Wohnmobils.
  • Das Mindestalter für die Mietung eines unserer Wohnmobile beträgt 21 Jahre.
  • Zeitgleich muss der Mieter des Wohnmobils seit mindestens 3 Jahren im Besitz eines gültigen Führerscheins für die Klasse B sein.
  • Ebenfalls ist ein gültiger Personalausweis bei der Übergabe des Wohnmobils vorzuzeigen.
  • Das Wohnmobil ist am Tag der Rücknahme pünktlich abzugeben, um Folgetermine nicht zu gefährden.
  • Schadensersatzanprüche auf Grund verspäteter Wohnmobilrückgaben durch den Folgemieter müssen wir Ihnen in Rechnung stellen.
  • Die Kosten für den Treibstoff sind nicht im Mietpreis enthalten.
  • Die Wohnmobile müssen voll getankt zurückgegeben werden.
  • Eine Servicepauschale in Höhe von 95,00 € ist einmalig fällig.

Diese beinhaltet:

  • die Einweisung und Übergabe / Übernahme
  • das Hygienepaket für die Chemietoilette
  • 2 x 11kg Gasflasche
  • die Außenreinigung
  • ein voller Wassertank
  • technische Überprüfung des Fahrzeuges
  • Die Fahrzeuge sind innen vom Mieter gereinigt zurückzugeben.
  • Bei einem ungereinigten bzw. verschmutzten Innen- und Toilettenbereich wird dem Mieter- je nach Verschmutzung eine Reinigungspauschale von mindestens 40,00 Euro in Rechnung gestellt.

Stornierungen:

  • 25 % des Mietpreises ab dem 60. bis 21. Tag vor Mietbeginn
  • 50 % des Mietpreises vom 20. bis 8. vor Mietbeginn
  • 70 % des Mietpreises ab 7. Tag vor Mietbeginn
  • 90 % des Mietpreises am vereinbarten Mietbeginn

 

AGB´S

Allgemeine Vermietbedingungen für Wohnmobile der Fa. Caravanverleih Brehmer

1. Zustandekommen des verbindlichen Mietvertrages

1.1. Der Vertrag bezieht sich ausschließlich auf die Anmietung eines Wohnmobils. Reiseleistungen schuldet der Vermieter nicht. Mehrere Mieter haften als Gesamtschuldner.

1.2 Das Wohnmobil darf nur von Mietern oder sonstigen berechtigten Fahrern gelenkt werden, welche das 21. Lebensjahr vollendet haben und mindestens seit drei Jahren über eine entsprechende Fahrerlaubnis der Klasse B verfügen und im Mietvertrag als Fahrer angeben sind.

1.3. Eine Übertragung oder Abtretung der Rechte aus dem Mietvertrag durch den Mieter auf andere dritte Personen ist nur mit ausdrücklicher schriftlicher vorheriger Zustimmung des Vermieters möglich. Das Wohn¬mobil darf ohne vorherige schriftliche Zustimmung des Vermieters nicht dritten Personen zum Gebrauch überlassen werden.

2.  Übergabe, Übernahme

2.1. Der Mieter ist verpflichtet, das Wohnmobil am vereinbarten Tag zur vereinbarten Uhrzeit beim Vermieter abzuholen und einen gültigen Personalausweis vorzulegen.  Er ist verpflichtet, das Wohnmobil vollgetankt spätestens zum angegebenen Zeitpunkt an den Vermieter zurückzugeben. Sofern der Mieter das Wohnmobil selbst beim Vermieter abgeholt hat, ist er verpflichtet, das Wohnmobil zum Vermieter zurückzubringen. Sofern Abholung durch den Vermieter vereinbart ist, ist das Wohnmobil zum angegebenen Zeitpunkt zur Abholung am vereinbarten Ort vom Mieter bereitzustellen. Sämtliche etwa angefallenen Gebühren des Betreibers des Campingplatzes, auf dem das Wohnmobil abgestellt war, sind vom Mieter vor der Abholung zu entrichten.

2.2. Es wird eine Service-Pauschale von 95.- EUR für folgenden Leistungen erhoben:  Übergabe des betriebsbereiten Fahrzeuges (technisch überprüft, außen und innen gereinigt und mit vollem Wassertank) mit Einweisung in das Fahrzeug, die Übergabe des Hygienepakets zur Chemietoilette sowie die Übergabe von 2 x 11 kg Gas-Eigentumsflaschen.

2.3. Bei Abholung und Rückgabe wird jeweils ein Zustandsprotokoll aufgesetzt und unterschrieben. Ist das Fahrzeug nicht vollgetankt, fällt zusätzlich zu den Kosten für die Tankfüllung eine Betankungsaufwandspauschale von € 20.- brutto zzgl. € 0,20 brutto pro Liter an. Ist das Fahrzeug innen nicht gereinigt oder liegen Verschmutzungen im Innen- oder Toilettenbereich vor, werden darüberhinaus die Reinigungskosten, mindestens aber 40.- EUR berechnet.

3. Zahlungsbedingungen, Sicherheitsleistung (Kaution)

3.1.   Der Mieter verpflichtet sich, den vereinbarten Gesamtmietpreis nebst allen sonstigen Leistungen wie folgt an den Vermieter zu bezahlen: 20% bei Abschluss des Mietvertrages, 80% vier Wochen vor Übergabe des Fahrzeugs.

3.2.   Der Mieter leistet spätestens bei der Übernahme des Wohnmobils eine Kaution in Höhe von 1.000,00 €. Die Kaution dient zur Sicherung aller Ansprüche des Vermieters aus diesem Vertrag und ist bei Rückgabe des Fahrzeugs in vertragsgemäßem Zustand an den Mieter zurückzuzahlen. Der Vermieter kann gegen den Kautionsrückzahlungsanspruch mit Forderungen aus dem Mietverhältnis aufrechnen.

4. Kündigung, Stornierung

4.1. Ist ein Termin für die Rückgabe des Wohnmobils nicht bestimmt (unbefristetes Mietverhältnis) so kann das Mietverhältnis von beiden Parteien unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist (§ 580a BGB) gekündigt werden. Wenn die Miete nach Tagen bemessen ist, kann die Kündigung danach gemäß § 580a Abs. 3 BGB an jedem Tag zum Ablauf des folgenden Tages ausgesprochen werden.

4.2. Bei befristet abgeschlossenen Mietverträgen ist die vereinbarte Mietdauer (Termine) für beide Parteien verbindlich, sie kann nur im gegenseitigen Einvernehmen verlängert oder verkürzt werden. Im Übrigen ist eine Kündigung oder Stornierung des Vertrages, außer bei Vorliegen eines wichtigen Grundes im Sinne von § 543 BGB beiderseitig ausgeschlossen. Es wird dringend der Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung empfohlen.

4.3. Es wird ein vertragliches Rücktrittsrecht mit folgenden Zahlungsbedingungen eingeräumt: 15% des Bruttomietpreises zwischen dem 90. und 61. Tag einschließlich vor Mietbeginn, 30% des Bruttomietpreises zwischen dem 60. und 21. Tag einschließlich vor Mietbeginn, 60% des Bruttomietpreises zwischen dem 20. und 8. Tag einschließlich vor Mietbeginn, 90% des Bruttomietpreises ab dem 7. Tag vor Mietbeginn.

4.4. Die Gestellung eines Ersatzmieters, der schriftlich alle Verpflichtungen dieses Vertrages übernimmt,  ist möglich. Ein solcher Ersatzmieter kann vom Vermieter aus berechtigten Gründen abgelehnt werden.

4.5.  Der Mieter bleibt berechtigt nachzuweisen, dass dem Vermieter kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.

4.6.  Das Mietverhältnis verlängert sich nicht automatisch, wenn der Mieter das Wohnmobil nicht termingerecht zurückgibt. Im Falle einer verspäteten Rückgabe kann der Vermieter eine Entschädigung gemäß §  546a BGB in Höhe des vereinbarten Mietpreises vom Mieter verlangen.

5. Verbotene Nutzungen, Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr

5.1.  Die Benutzung des Wohnmobils ist ausschließlich in den Grenzen der Länder der Europäischen Union gestattet (Geltungsbereich des Vertrages über die Europäische Gemeinschaft). Will der Mieter das Fahrzeug in anderen Ländern benutzen, so ist hierzu eine schriftliche vorherige Zustimmung des Vermieters erforderlich.

5.2. Vom Vermieter generell nicht gestattet ist die Nutzung des Fahrzeuges zu folgenden Zwecken:
Gewerbliche Nutzung, Beförderung von leicht entzündlichen, giftigen oder sonst gefährlichen Stoffen, jegliche Verwendung im Zusammenhang mit der Begehung von Straftaten oder Zoll- und Steuervergehen, insbesondere dem Transport von Stoffen, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, Überlassung an Dritte, auch durch Untervermietung und Leihe und Fahren auf ungesichertem Gelände.

5.3. Das Wohnmobil darf nicht im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden, sofern der Mieter nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, ein Fahrverbot besteht oder die Fahrerlaubnis vorläufig entzogen ist.

5.4. Der Vermieter übernimmt keine Gewähr für die Eignung des Wohnmobils zu dem vom Mieter vorgesehenen Zweck. Die Einhaltung bestehender Rechtsverordnungen und Gesetze sowie Platzordnungen der Campingplatzbetreiber ist ausschließlich Sache des Mieters. Dies gilt insbesondere, für die Einhaltung der Straßenverkehrsgesetze bei Teilnahme am öffentlichen Straßenverkehr.

6. Kleinreparaturen

6.1.  Während der Mietdauer verbrauchte Kraftstoffe, Öle und sonstige Hilfs- oder Betriebsstoffe sowie anfallende Strom-, Wasser- und Abwasserkosten sind vom Mieter auf eigene Kosten zu  beschaffen. Ebenso die Kosten für die Beschaffung einer neuen Gasfüllung sofern der vom Vermieter bei der Übergabe zur Verfügung gestellte Vorrat nicht ausreicht.

6.2. Kleine Instandsetzungen zur Erhaltung der Verkehrssicherheit, wie zum Beispiel der Austausch von Glühbirnen kann der Mieter selbst vornehmen oder bis zur Höhe von 40 € je Einzelfall bei gleichzeitiger Information des Vermieters durch eine Werkstatt ausführen lassen. Der Vermieter erstattet dem Mieter die Kosten nur gegen Vorlage eines Rechnungsbeleges und Vorlage des ausgetauschten beschädigten Teiles, soweit nicht der Mieter haftet. Eigenlei¬stun¬gen des Mieters werden nicht vergütet. Alle anderen Reparaturen dürfen nur mit vorheriger Einwilligung des Vermieters in Auftrag gegeben werden.

7. Allgemeine Obhutspflichten des Mieters

7.1. Der Mieter ist verpflichtet, das Wohnmobil ab dem Zeitpunkt der Übergabe so zu behandeln und zu benutzen, wie es ein Verständiger auf die Werterhaltung bedachter Eigentümer tun würde. Insbesondere ist der Mieter auf seine Kosten verpflichtet:
Das Wohnmobil bei extremen Wetterbedingungen (z.B. Hagel, Sturm, Überschwemmung, starker Schneefall) entsprechend zu sichern. Das Wohnmobil bei Besorgnis der Beschädigung durch Vandalismus auf eigene Kosten entsprechend zu sichern, zum Beispiel durch Abstellen auf einem gesicherten Platz.

7.2. Der Mieter haftet für alle Schäden am Wohnmobil, die aufgrund einer Verletzung seiner Obhutspflichten gemäß vorstehender Regelungen entstehen unbeschränkt. Soweit ein Schaden von der für das Fahrzeug bestehenden Kaskoversicherung übernommen wird jedoch beschränkt auf die Höhe der vereinbarten Selbstbeteiligung.

8. Haftung des Mieters

8.1. Der Mieter oder seine Erfüllungsgehilfen haften für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit.

8.2. Zwischen Vermieter und Mieter ist Freistellung im Umfang einer Kfz-Kaskoversicherung mit einer Selbstbeteiligung € 1000.- für Vollkasko und € 250.- für Teilkasko vereinbart. Die Versicherung umfasst insbesondere nicht Brems-, Betriebs- und reine Bruchschäden, sowie Schäden, die auf ein Verrutschen der Ladung zurückzuführen oder durch Fehlbedienung (auch Möbelbeschädigungen) entstanden sind. Über die Selbstbeteiligung hinaus haftet der Mieter, wenn der Versicherer nicht leistet, insbesondere wenn er die Schadenanzeige zur Versicherung nicht fristgemäß, nicht vollständig oder mit falschen Angaben an den Vermieter übergibt, wenn der Schaden durch alkohol- oder drogenbedingte Fahruntüchtigkeit entstanden ist oder der Mieter den Unfall, Brand, Diebstahl, Wild- oder sonstigen Schaden nicht polizeilich aufnehmen ließ oder der Mieter (bzw. Fahrer) keine gültige Fahrerlaubnis besaß. Leistet die Versicherung aufgrund von Obliegenheitsverletzungen des Mieters teilweise, so bleibt im Übrigen der Mieter verpflichtet.

8.3. Für den unberechtigten Nutzer des Fahrzeugs gilt die vertragliche Haftungsfreistellung nicht.

8.4. Der Mieter haftet in gleichem Umfang ohne eigenes Verschulden auch für Schäden, die durch seine Beifahrer, Helfer oder Familienangehörigen oder sonstige Dritte verursacht wurden.

8.5. Der Mieter haftet voll für alle Schäden, die aufgrund unsachgemäßer Behandlung oder übermäßiger Beanspruchung am Wohnmobil, bei der Überlassung an nicht im Mietvertrag aufgeführte Dritte, während der Überschreitung der vereinbarten Mietzeit und aufgrund der Nichtbeachtung der Durchfahrtshöhe oder -breite entstehen.

8.6. Der Mieter ist verpflichtet, dem Vermieter auch alle Folgeschäden zu ersetzen, insbesondere den Mietausfall, wenn das Fahrzeug infolge eines vom Mieter verursachten Schadens nicht oder nicht rechtzeitig weitervermietet werden kann. Für die Unfallregulierung hat der Vermieter Anspruch auf eine Pauschale von € 50.-

9. Haftung des Vermieters

9.1. Der Vermieter haftet für Schäden, soweit Versicherungsschutz im Rahmen der Fahrzeugversicherung (oben Ziffer 8.2.) besteht. Er haftet nicht für Schäden des Mieters, seiner Beifahrer, Helfer oder Familienangehörigen oder sonstiger Dritter, es sei denn ihm oder seinen Mitarbeitern ist grob fahrlässige oder vorsätzliche Handlungsweise vorzuwerfen. Im Übrigen ist die Sachmängelhaftung auf den einfachen Netto-Mietpreis für eine Woche beschränkt.

9.2. Der Vermieter kann die Leistung verweigern, soweit diese für den Vermieter unmöglich ist. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das Wohnmobil vor Beginn der Mietzeit durch einen Verkehrsunfall oder infolge höherer Gewalt bei Naturereignissen so beschädigt wurde, dass es nicht mehr gebrauchstauglich ist, und eine Reparatur oder Ersatzbeschaffung vor Beginn der Mietzeit nicht mehr möglich war oder einen Aufwand erfordert hätte, der unter Berücksichtigung der Mietdauer und des vereinbarten Gesamtmietpreises und der Gebote von Treu und Glauben in einem groben Missverhältnis zum Leistungsinteresse des Mieters steht. Im Fall einer Nichtleistung sind Schadensersatzansprüche gegenüber dem Vermieter – gleich aus welchem Rechtsgrund – ausgeschlossen, es sei denn, dem Vermieter fällt grobe Fahrlässigkeit oder Vorsatz zur Last. Der Vermieter ist jedoch verpflichtet, alle erhaltenen Zahlungen an den Mieter umgehend zurückzuzahlen.

10.  Nicht unfallbedingte Fahrzeugschäden u. technische Defekte

10.1. Treten nach der Übergabe des Wohnmobils an den Mieter nicht unfallbedingte technische Defekte am Wohnmobil auf, die die Gebrauchstauglichkeit wesentlich einschränken und nicht vom Mieter, seiner Beifahrer, Helfer oder Familienangehörigen oder sonstiger Dritter zu vertreten sind, sind beide Parteien berechtigt, den Vertrag mit sofortiger Wirkung fristlos zu kündigen, sofern es nicht möglich ist, den Defekt durch eine Reparatur kurzfristig zu beheben.

10.2. Für die Dauer der durch einen technischen Defekt bedingten Gebrauchsbeeinträchtigung ist der Tagesmietpreis um 1/24 je angefangene Stunde des Wochenmietpreises entsprechend, zu mindern. Der Mieter verzichtet auch im Falle einer Kündigung auf alle weitergehenden Ansprüche, es sei denn, für den technischen Defekt ist ein grob fahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten des Vermieters ursächlich.

10.3.  Endet der Vertrag aufgrund einer fristlosen Kündigung gemäß Ziffer 8.1. bleibt der Mieter zur Zahlung der vereinbarten Miete bis zum Zeitpunkt der Kündigung verpflichtet. Alle etwa bestehenden weitergehenden Ansprüche, insbesondere Schadensersatz einschließlich Ersatz von Mangelfolgeschäden sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, wenn der Defekt vom Vermieter grob fahrlässig oder vorsätzlich zu vertreten ist.

11. Verkehrsunfälle, Haftungsbeschränkung des Mieters

Bei Unfällen (auch ohne Fremdbeteiligung), Brand und allen Elementarschäden (z.B. Hagel, Sturm) hat der Mieter unverzüglich die örtliche Polizei hinzuzuziehen und für die Aufnahme des Unfall bzw. Schadenshergangs zu sorgen, den Vermieter zu benachrichtigen, dem Vermieter einen ausführlichen Unfall- bzw. Schadensbericht mit Unfallskizze zukommen zu lassen, bei Unfällen mit Fremdbeteiligung sind die Kennzeichen der beteiligten Fahrzeuge und deren Haftpflichtversicherungen und Namen und Anschriften der Fahrer und der Zeugen festzuhalten.

12. Technische und optische Veränderungen

Der Mieter darf an dem Fahrzeug keine technischen Veränderungen vornehmen. Der Mieter ist nicht dazu befugt, das Fahrzeug optisch zu verändern, dazu zählen insbesondere auch Lackierungen, Aufkleber oder Klebefolien.

13. Rechtswahl, Gerichtsstand, Sonstiges

13.1.   Die Parteien vereinbaren die Geltung von deutschem Recht für ihre gegenseitigen rechtlichen Beziehungen aus diesem Mietvertrag. Erfüllungsort ist der Sitz des Vermieters.

13.2.   Für den Fall, dass der Mieter keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat, vereinbaren die Parteien, die Zuständigkeit deutscher Gerichte für die Entscheidung über Rechtsstreitigkeiten die aufgrund dieses Mietvertrages bzw. Mietverhältnisses entstehen könnten. Zuständig soll dabei das Gericht sein, bei dem der Vermieter seinen allgemeinen Gerichtsstand hat, sofern nicht das Amtsgericht ausschließlich zuständig ist, in dem sich das vermietete Mietobjekt befindet.

13.3. Wenn und soweit eine der Bestimmungen dieses Vertrages gegen eine zwingende gesetzliche Vorschrift verstößt, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.